Ein Herz auf vier Pfoten.

Ein Therapiehund erreicht, was Worte oft nicht schaffen.



Thilda ist eine junge Golden Retriever Hündin.
Als ausgebildeter Therapiebegleithund unterstützt sie Menschen in verschiedenen Lebenssituationen.

Durch gezielte Interaktion kann Thilda helfen:

  • Ängste zu reduzieren.
  • Selbstvertrauen zu stärken.
  • Motorik und kognitive Fähigkeiten zu fördern.
  • Einsamkeit zu lindern.

Ob im Seniorenheim, in der Behinderteneinrichtung, im Gruppen- oder Einzelsetting oder bei Menschen, die sich nach Nähe sehnen: es gibt viele Einsatzmöglichkeiten.

„Therapiehunde tragen keine weißen Kittel, stellen keine Anforderungen und haben keine Erwartungshaltung. Sie nähern sich unvoreingenommen und akzeptieren jeden Menschen ohne Vorurteile.“

Inge Röger-Lakenbrink, diplomierte Sozialpädagogin , Journalistin und Buchautorin


„Die Beziehung zwischen Mensch und Tier stellt eine einzigartige therapeutische Ressource dar, die nicht nur emotionalen Beistand, sondern auch soziale Unterstützung bieten kann.“

Elisabeth Fine, renommierte Expertin für tiergestützte Intervention


„Ein Tier kann dem Kind dabei helfen, die Aufgabe des Großwerdens zu meistern.“

Boris M. Levinson, amerikanischer Kinderpsychotherapeut

„Therapiebegleithunde verbessern soziale Interaktionen und fördern kommunikative Fähigkeiten bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung.“

Samuel J. Barker et al., Frontiers in Psychology